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Warum Goldfilter Als Alternative zum Papierfilter wurde ein Filtersystem entwickelt, das die Nachteile von Papier als Filtermedium kompensiert. Papier entnimmt durch seine lipoiden Eigenschaften sämtliches Fett aus der zu filternden Flüssigkeit. Das bedeutet, dass sämtliche Brühkolloide (Geschmacksträger im Kaffee) mit herausgefiltert werden. Die Poren beim Dauerfilter dagegen trennen rein mechanisch die festen Bestandteile von den flüssigen. Jegliche geschmackliche Beeinflussung wird durch die neutrale Echtgoldauflage verhindert. Das Ergebnis ist ein Getränk, wie es reiner nicht sein kann. Der echte und ursprüngliche Geschmack von Kaffee und Tee bleibt voll erhalten. Schädliche Stoffe, die im Papierfilter vorhanden sein können (wie Leime oder Pflanzenschutzmittel) sind nicht vorhanden. Durch die Reinigung in der Spülmaschine bleibt Ihr Goldfilter jahrelang hygienisch sauber und jederzeit einsatzbereit. Natürliche Ressourcen werden durch die Wiederverwendbarkeit geschont- heute eine Selbstverständlichkeit. Der Geschmack des Kaffees Die Heimat des Urkaffees ist Äthiopien, nicht der Orient, wie es der irreführende Name „Coffea arabica“ annehmen liesse. Auch das Ritual der Kaffeezubereitung ist seit Mitte des ersten Jahrtausends dort belegt. Die Karriere der Kaffeebohne begann als Medizin, heute ist das schwarze Getränk als beliebtestes Genussmittel der Welt nicht mehr wegzudenken. Mit einem jährlichem pro Kopf Verbrauch von 160 Litern schlägt es jedes alkoholische Gebräu. Die Kaffeebohne zählt botanisch zu den Steinfrüchten. Um sie für unsere Nutzung genießbar zu machen, muss sie bei der richtigen Temperatur geröstet werden. Anschliessend können je nach Geschmack die verschiedenen Bohnen gemischt, oder als sortenreine Abfüllung den Handel erreichen. Nun hat der Kunde die herbe Qual der Auswahl zwischen Dutzenden Geschmacksrichtungen von mild bis kräftig. Die wichtigste Entscheidung allerdings sollte die ganze Bohne sein. Frisch geröstet ist sie der optimale Aromatresor. Diesen knackt man am besten erst kurz vor dem Brühvorgang mit einer guten Kaffeemühle auf die jeweils richtige Korngrösse. Der Mahlgrad hängt von der Art der verwendeten Bohne, dem Ölanteil und der Röstart ab. (Wir empfehlen für den Swissgold-Dauerfilter mittelfein gemahlenes Kaffeepulver). Die verschiedenen Brühverfahren und Aromatisierungen, je nach Land und Kultur, runden die geschmackliche Vielfalt ab. Das Aroma im Tee Tee ist ein Sammelbegriff für alle Heissgetränke auf der Basis von Blättern und Früchten. Die Heilkunst zu allen Zeiten und in allen Kulturen hat ihre Wurzeln im Tee. Als Genussmittel oder einfach als Getränk im Alltag leistet Tee seit ewigen Zeiten dem Menschen unschätzbare Dienste. Durch heisses Wasser werden dem Tee die Inhaltsstoffe entzogen und dem Körper in gelöster und konzentrierter Form zur Verfügung gestellt. Wichtig dabei sind zwei Dinge. Die Temperatur des Wassers muss zu den verwendeten Teesorten passen, kochendes Wasser bei allen Früchtetees und beim Schwarztee, 60° bis 95° Celsius heisses Wasser beim Grüntee. Die Zeit, die der Tee zum Ziehen zur Verfügung hat, ist entscheidend für die Menge und Art an freigesetzten Inhaltsstoffen, also auch für den Geschmack. Grün- oder Schwarztee lässt sich hervorragend aromatisieren, weil die Blätter den Geruch und Geschmack von Nachbararomen einbauen. Deshalb muss auf geschmacksneutrale Zubereitung grossen Wert gelegt werden, um feinen Tee zu bekommen. zum Seitenanfang |
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